Elisabeth Kufferrath Portraits
by Fritz Jan Thaddaeus Brinckmann, Gallery 3
(Pressestimmen über ihre Spielkunst weiter unten)






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pressestimmen


…Der vom Publikum stürmisch bejubelte Auftritt mit Sibelius’ Violinkonzert dokumentierte Elisabeth Kufferaths geigerisches Talent auf eindrucksvolle Weise: Hohe technische Sicherheit und imponierende Virtuosität, dazu empfindsame Musikalität und spielerische Eleganz prägten ihren Vortrag…
Hamburger Abendblatt

…Das kam auch der Nachwuchsförderung in Gestalt einer jungen, hochbegabten Geigerin zugute. Elisabeth Kufferrath spielte das anspruchsvolle Violinkonzert von Dvorak mit schönem Ton und biegsamem Ausdruck sehr überlegen: Das war eine virtuos tadellos beherrschte Wiedergabe…, die ihr zu Recht großen Beifall eintrug.
Die Welt

…Im Adagio des A-Dur-Konzertes gelang ihr anrührend der blühende, schmerzvolle Tonfall. Temperamentvoll mitreißend erklangen das feurige alla turca und der liebliche Ausklang des Schlußsatzes.
Frankfurter Allgemeine Zeitung

…Ihr Mozart-Spiel zeichnet sich durch sorgfältige Technik, zuverlässige Intonation und eindrucksvolle Musikalität aus. Ihr sympathisch vornehmes Wesen und ihr ausstrahlungsfähiger Charme unterstützen die kultivierten und unmittelbar ansprechenden Interpretationen, die mit gutem Grund viel Beifall fanden. Ihre weitere Entwicklung gilt es zu beobachten.
Rhein-Main-Presse (W.E. von Lewinski)


…So natürlich sich die noch junge Geigerin mit der beachtlichen internationalen Karriere gibt, so unprätentiös spielte sie auch Schuberts verkapptes Solokonzert, das liebenswürdige A-Dur-Rondo. Reich an Ausdrucksnuancen, mit Kraft und Zartheit, virtuoser Brillanz und wissender Verinnerlichung spürte sie den lyrischen wie den dunklen Seiten nach. Als Dreingabe für den nicht enden wollenden Beifall zeigte Elisabeth Kufferrath, welch wunderbarer Andante-Komponist doch Paul Hindemith war.
Erlanger Nachrichten


…For Mozart’s Sinfonia Concertante for Violin and Viola, the versatile Christoph Poppen and the young, winsome Elisabeth Kufferrath were the respective soloists, with Poppen conducting whenever he wasn’t performing. It may be a long, long time before we can hear anything to match the duo’s seamless, flawless, yes, perfect rapport whether in contrapuntal passages or otherwise. What astoundingly close ensemble playing, what utterly exquisite sounds as the Andante opened! …both soloists conveyed the keenest musicianship, sensitivity and artistry…
Manila Press, Philippines



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